|
Projektgebiete der
SandAchse Franken
Das Projektgebiet erstreckt sich über das mit einer
Ausdehnung von 2.000 Quadratkilometern größte zusammenhängende
Lockersandgebiet Süddeutschlands von Bamberg im Norden bis Weißenburg im
Süden.
(Download:
Karte des Projektgebietes als PDF-Datei)
1 | Flugplatz Kramersfeld: Ausgedehnte Sandrasen mit Silbergras und Sandgrasnelken (wegen Flugbetrieb
nur vom Rand her zu bewundern)
2 | Main-Regnitz-Dreieck im Norden Bambergs: Magerwiesen und
Magerweiden im Mündungsgebiet der Regnitz in den Main

3 | Naturschutzgebiet „Munagelände“: Silbergrasfluren rund um einen Teich als Rest einer ehemals großen Sandflur
inmitten eines amerikanischen Stützpunktes

4 | Buger Wiesen südlich von Bamberg: Blütenreiche Magerwiesen auf leicht kalkhaltigem Sand, landschaftlich schön
im Regnitztal gelegen
5 | Erba-Gelände:
Innerstädtisches und flächenhaftes Sandbiotop auf einem mit Sand
aufgeschütteten Regnitzarm

6 | Naturschutzgebiet
„Börstig“ bei Hallstadt: Schillernde Silbergrasfluren, lichter Kiefernwald, Sandäcker und eine
artenreiche Böschung
7 | Hauptsmoorwald:
Trockene und feuchte Waldbiotope auf Flugsanden mit Binnendünen

8 | Naturschutzgebiet „Pettstadter Sande“ bei Pettstadt:
Vielfalt auf kleinem Raum: offener Boden, flechtenreiche Sandrasen, bunte
Wiesen 9 | Geplantes Naturschutzgebiet „Regnitzau“zwischen Altendorf und Bamberg:
Naturnaher Abschnitt des Regnitztales

10 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Sandrasen und Kiefernwälder am
Juliushof:
Trockener nährstoffarmer Flugsand als Grundlage wertvoller Offensand- und
Waldlebensräume

11 | Hochwasserfreilegung Erlach:
Neue Offensandflächen, durch eine Maßnahme des Wasserwirtschaftsamtes an der
Rauhen Ebrach geschaffen
12 | Mäandrierender Unterlauf der Aisch:
Mittlerweile eine Seltenheit im gesamten Projektgebiet: natürliche Flussufer
mit Sand und Kies

13 | Sandrasen und Sandäcker westlich von Röttenbach:
Zahlreiche kleinflächige Magerrasen, Sandäcker und trockene Waldränder

14 | Naturschutzgebiet „Tennenloher Forst“:
Reichhaltige Sandlebensräume in beeindruckender Größe im Sebalder
Reichswald. Urwildpferde beweiden die wertvollen Sandmagerrasen.

15 | Haider Sandgebiet und Naturschutzgebiet „Langenbachgrund und
Haarweiherkette“:
Offene Sande und ausgedehnte flechtenreiche Kiefernwälder auf Sanddünen,
dazwischen Baggerseen und Teiche.

16 | Sandgebiet „Büg“ bei Eggolsheim:
Strukturreicher und sehr wertvoller Komplex mit Magerwiesen,
Silbergrasfluren und Auwaldresten.
17 | Sandgebiet um Langensendelbach:
Sandlebensräume auf Flugsand-Ablagerungen vor dem Anstieg der Frankenalb
18 | Sandlebensräume im Norden und Süden der Stadt Forchheim:
Steilwände, Offensande und Wasserflächen in ehemaligen Sandgruben als
Lebensraum für Uferschwalben, Knoblauch- und Kreuzkröten

19 | Sandflächen zwischen Möhrendorf und dem Erlanger Wasserwerk:
Ausgedehnte Sandflächen und ein spannender Lehrpfad mit Schautafeln zu
Sandlebensräumen

20 | Sandäcker bei Dechsendorf:
Unersetzbares Refugium für seltene Wildkräuter der Sandäcker, entstanden
durch traditionelle Bewirtschaftung

21 | Geschützender Landschaftsbestandteil „Riviera“:
Auf der Terrasse der Schwabach gelegen: seit fast 200 Jahren den Erlangern
ein Spaziergang wert.

22 | Naturschutzgebiet „Exerzierplatz“ in Erlangen:
Vielfältige Sandlebensräumen im Naherholungsbereich von Erlangen
23 | Naturschutzgebiet „Brucker Lache“ bei Erlangen:
Moorige Wälder mit kleinen Bachläufen auf Sandboden

24 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Wäsig“:
Eiszeitliche Sanddüne Silbergrasfluren und lockerem Kiefernbewuchs
25 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Hempeläcker“ zwischen Fürth-Stadeln und
Fürth-Steinach:
Sandmagerrasen mit einem Meer von Sandgrasnelken

26 | Naturschutzgebiet „Hainberg“ bei der Stadt Oberasbach:
Bemerkenswert: größter zusammenhängender Sandmagerrasen in Nordbayern.

27 | Naturschutzgebiet„Sandgruben am Föhrenbuck“:
Strukturreicher Biotopkomplex von Offensanden bis Kiefernwald
28 | Alte Steinbrüche Schmausenbuck: Ursprung des Sandsteins für historische
Gebäude in Nürnberg

29 | Sandgebiet Moorenbrunnfeld: Raum für Erholung und wertvoller Rückzugsraum
für Sandarten

30 | Sanddüne Erlenstegen:
Beeindruckende Sanddüne mit großen offenen Sandflächen

31 | Sandgebiet Schalkhauser Straße bei Reichelsdorf:
Charakteristische Grasnelken- und Silbergrasfluren auf der Rednitzterrasse

32 | Sandgebiete im Pegnitztal-Ost:
Attraktive Sandlebensräume mit wichtiger Naherholungsfunktion
33 | Naturschutzgebiet „Speikern“ bei Neunkirchen am Sand:
Wertvolle Sandflure auf einer ehemaligen Allmende dreier Gemeinden
34 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Brunnleite“:
Ein reich strukturiertes Kleinod auf Terrassensanden der Pegnitz

35 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Sandhochterrasse Lauf“:
Schöner Sandgrasnelkenrasen am Rand des Pegnitztales

36 | Naturschutzgebiet „Flechten-Kiefernwälder südlich von
Leinburg“:
Meterhohe offene Dünen, Sandmagerrasen und ausgedehnte
Flechten-Kiefernwälder
37 | Naturschutzgebiet „Scharzachdurchbruch“:
Malerische Schlucht der Schwarzach im Keuper-Sandstein
38 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Sandtrockenrasen am
Bayernplatz“ in Schwabach-Limbach: Magerrasen und sandige Säume entlang der Bahnstrecke Nürnberg-München

39 | Terrassensande im Rednitztal bei Schwabach: Komplex aus Magerwiesen, sandigen Äckern, kleinen Sandentnahmestellen
40 | Sandgebiet „Blanke Runzel“ in der Stadt Roth:
Sandfläche an der Terrassenkante der Kleinen Roth
41 | Sandgebiet am Krähenberg nordwestlich von Roth: Verbliebene Flugsandreste als Lebensraum hochbedrohter Arten

42 | Tal der Roth zwischen Hilpoltstein und Roth: Vielfältige Lebensräume auf Sand im malerischen Tal der Roth
43 | Naturschutzgebiet „Nordwestufer Rothseehauptsperre“: Trockene bis wechselfeuchte Sandlebensräume auf kleinen Inseln und am Ufern
des Rothsees.
44 | Stromleitungstrasse bei Hofstetten:
Durch Pflegemaßnahmen ein Baustein für den Biotopverbund mit zahlreichen
offenen Sandstellen

45 | Freileitungstrasse zwischen Mischelbach und Röttenbach:
Eine breite Trasse mit offenen Sand und Heidekraut als Wanderkorridor für
Pflanzen
und Tiere
46 | Sandfläche nordwestlich Ellingen bei Hörlbach: Reste einer kleinen bäuerlichen Sandentnahmestelle und Rückzugsraum in einer
intensiv genutzten Landschaft

47 | Geschützter Landschaftsbestandteil „Mandlesmühle“ im
Brombachtal: Sandmagerrasen und offene Sandflächen unterhalb des Großen Brombachsees |