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Die „Fränkische Wüste“
Offene Sandlebensräume sind extreme Welten: heiß, trocken und nährstoffarm. Niederschlagswasser versickert schnell und Nährstoffe
werden ausgewaschen. Der trockene Boden erhitzt sich im Sommer auf bis zu 60 Grad Celsius.
Pflanzen und Tiere brauchen ausgefeilte Strategien, um hier überleben zu können: ein dichter Pelz gegen die Sonne, ein Leben in
der Nacht.. Doch die Anpassung macht die Arten abhängig. Verschwindet der Sand, verlieren die Überlebenskünstler ihre Bleibe.
Auch lichte Wälder, extensiv genutzte Äcker und Feuchtbereiche auf Sandböden können Lebensraum typischer Sandbewohner sein.
Einige Spezialisten im Tier- und Pflanzenreich schaffen es nur dort, dem Nutzungsdruck durch den Menschen zu entkommen und zu überleben.
In unserem Projektgebiet finden Sie weitere spannende und interessante Sandlebensräume.
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