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Sandböschung mit Nesteingängen von Wildbienen und
Wespen.

Ameisenlöwe

Trichterfallen der Ameisenlöwen |
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Einen besonderen Sandlebensraum stellen Steilwände aus dar,
die sich zum Beispiel an Prallufern von Flüssen und Bächen
oder in Sandgruben finden. Sie werden oft schnell nicht nur
von Uferschwalbe und Eisvogel besiedelt, sondern dienen auch
einer Reihe von solitären Wildbienen und Wespen zur Anlage
ihrer Nester.

Puppenhüllen und Kokon der Ameisenjungfer

Ameisenjungfer
Unter kleinen Überhängen, zum Beispiel an Böschungen, an
denen die Wurzeln von Kiefern zutage treten, aber oft auch
unter Büschen von Heidekraut, lebt der Ameisenlöwe, das
Miniaturungeheuer der SandAchse oder auch der „Dämon des
Staubes“ genannt. Er isst die Larve der Ameisenjungfer, eine
Netzflüglerart, die mit den Florfliegen verwandt ist. Er ist
räuberisch und lauert am Grunde der selbst gegrabenen
Fangtrichter auf vorbei laufende Beutetiere, die in die
Falle geraten. |